In Bönen im Kreis Unna entwickelt Fiege Real Estate eine neue Logistikimmobilie für Döllken Profiles.

Fiege entwickelt neues Logistikzentrum für Döllken Profiles in Bönen

- Business Operations

1 Min Lesedauer

Bau des 10.000 Quadratmeter großen Logistikstandortes soll im Herbst 2020 abgeschlossen sein

Bönen/Greven, 24. Juli 2020. Der Hochbau im Projekt ist bereits gestartet: Fiege hat mit der Entwicklung eines neuen Logistikzentrums für Döllken Profiles, dem führenden Hersteller von hochwertigen Kunststoffsockelleisten, begonnen. Bis Ende 2020 sollen die 10.000 Quadratmeter großen Hallen im westfälischen Bönen, in direkter Nachbarschaft zum Produktionsstandort von Döllken Profiles, fertiggestellt sein. Fiege Real Estate entwickelt gemeinsam mit Döllken Profiles die neue Logistikimmobilie, auch mit der Planung der Intralogistik ist Fiege betraut.

„Durch die Zentralisierung der logistischen Aktivitäten werden im erheblichen Umfang Transporte überflüssig und ein Beitrag zum Umweltschutz geleistet. Zudem können wir schneller und flexibler auf Kundenwünsche reagieren“, sagt Hartwig Schwab, CEO der Döllken Profiles GmbH. Im Zuge des Neubaus wird Döllken Profiles ebenso die Produktionsflächen in Bönen um rund 4.000 Quadratmeter erweitern und damit weitere Kapazitäten für die Produktion von Sockelleisten, technischer Profile und LED-Bändern schaffen. Mit 11 Millionen Euro ist diese Erweiterung das größte Investitionsprojekt in der Geschichte von Döllken Profiles.

„Der Betrieb am Produktionsstandort soll so wenig wie möglich beeinträchtigt werden. Das ist eine große Herausforderung“, sagt Jan Fiege, Managing Director Fiege Real Estate. „Unsere Planungen sehen vor, dass wir das Projekt gemeinsam mit den Projektbeteiligten in weniger als einem Jahr umsetzen können.“ Als Projektsteuerer hat Fiege die neue Logistikimmobilie geplant, Genehmigungen eingeholt, ein Brandschutzkonzept erarbeitet und sorgt jetzt für die reibungslose Zusammenarbeit der verschiedenen Gewerke. Das Bauunternehmen Goldbeck als Generalunternehmer und das Ingenieurbüro Klußmann sind als weitere Partner an dem Projekt beteiligt.

0
Would love your thoughts, please comment.x
()
x